Englische Weihnachtstraditionen

Weihnachten ist wohl DIE Zeit im Jahr wo Traditionen gepflegt werden. Da Weihnachten langsam aber sicher naeher rueckt, habe ich mal nachgefragt, wie der Weihnachtsmann oder besser gesagt Father Christmas die Geschenke bringt. Da Kamine so gut wie nicht mehr existieren, kann er also nicht mehr ueber diesen Weg die Geschenke unbemerkt (ueber Nacht, denn in England werden die Geschenke am Morgen des 25. geoeffnet) ins Haus bringen.

In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember wird die Haustuer offen gelassen (oder besser gesagt nicht zugeschlossen). Fuer die Rentiere werden Moehren vor die Tuer gelegt und fuer Father Christmas ein Mince Pie und ein Glaeschen Whisky o.ä. Morgens fehlen dann die Moehren (klar, die haben ja die Rentiere gefressen), das Glaeschen Whisky ist leer (Father Christmas muss sich ja an irgendwas aufwaermen) und der Mince Pie ist halb aufgegessen (Father Christmas wird von der ganzen Arbeit natuerlich hungrig).

Hach, ich finde das sehr suess!
Ich muss aber sagen, dass ich doch froh bin die Geschenke schon am 24. zu bekommen. Und auf den obligatorischen Kartoffelsalat freue ich mich auch schon unheimlig!!

~ von gaebelchen am 27. November 2008.

Eine Antwort to “Englische Weihnachtstraditionen”

  1. An der Stelle versuche ich mich dann doch nochmal mit einem Filmtipp: http://www.imdb.com/title/tt0765458/

    Und ja, ich bin verdammt neidisch, dass wir hier keinen Sender haben, der mal das Niveau der BBC erreicht, wenn es um Dokus oder derartige Spielfilme geht :-/

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